![]() Kinder in Armutsgebieten bekommen Hilfe von gebildeten Lesern. Foto: djd/Stiftung UNESCO Bücher kaufen und ohne Mehrkosten spenden(rgz-p). Lesen bildet - und zwar in erster Linie den Bücherwurm selbst. Leser können mit jedem erworbenen Buch jedoch auch dafür sorgen, dass weniger Privilegierte eine Ausbildung bekommen. Das UNESCO-Sonderprogramm „Bildung für Kinder in Not“ will Kindern und Jugendlichen in ehemalige Kriegs- und Krisenregionen sowie in Armutsgebiete Hilfe zur Selbsthilfe bringen. Über ein neues Buch- und Zeitschriftenportal können deutsche Leser die UNESCO-Hilfsprojekte direkt unterstützen. Unter der Adresse www.lesen-und-helfen.de kann man aus mehr als 1,5 Millionen Büchern, Hörbüchern, DVDs und Videos sowie aus über 40.000 nationalen und internationalen Zeitschriften auswählen. 5,1 Prozent des Bestellwertes gehen direkt an die Stiftung UNESCO - „Bildung für Kinder in Not“. Für den User entstehen dabei keinerlei Mehrkosten, denn das Geld für die UNESCO erwirtschaftet sich ausschließlich aus Provisionszahlungen. „Wir alle sind erschüttert von den Bildern und Nachrichten, die uns zeigen, wie Kinder in Not leiden. Gemeinsam wollen wir helfen, die Not der Kinder zu lindern und ihnen wieder eine Zukunftsperspektive zu geben“, erklärt Schirmherr Prof. Dr. Ernst von Weizsäcker die Motivation der Initiative. Entwickelt und aufgebaut wurde das Buch- und Zeitschriftenportal vom Mannheimer JEH Verlag als Partner der Stiftung UNESCO. Wenn Menschen das nächste Mal wieder Bücher und Zeitschriften kaufen, sollten sie an diese einfache Möglichkeit denken, dazu beizutragen, Kindern in Not zu helfen und eine Zukunftsperspektive zu geben.
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Klasse Idee
Jedes Kind hat es verdient auf die Schule geschickt zu werden. Auch in den Armen Ländern. Viel Erfolg!