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Tipps

Weitergehende Tipps zu Familie

Vererben will gelernt sein

Tipps zum Pflichtteil, zu Schenkungen und zur Todesfallvorsorge

(djd/pt). Seit Anfang 2010 gilt in Deutschland ein neues Erbrecht. Es reagiert auf geänderte gesellschaftliche Rahmenbedingungen und Wertvorstellungen. Modernisiert wurde vor allem das Pflichtteilsrecht, also die gesetzliche Mindestbeteiligung naher Angehöriger am Erbe.

Mehr Testierfreiheit des Erblassers

(Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen)

Etwas unternehmen, Lebenslust vermitteln!

(djd). Kaum ein Geschenk ist schwieriger zu finden als jenes für die Eltern, Großeltern oder Freunde, die das Alter von 50 bereits überschritten haben. Denn natürlich besitzen diese bereits jede Menge Dinge, oft sogar zu viele und reagieren am Weihnachtsabend auf weiteren "Nippes" nur noch mit einem leicht gequälten Dankeschön.

(Foto: djd/Mind-Factor)

Silvester - Auch die Kleinen wollen feiern

Tipps für eine stresslose Silvesterparty

(djd). Keine Frage, die traditionelle Silvesterparty ist für jede Altersgruppe ein Muss. Wie im Flug ist wieder ein Jahr vergangen und soll nun stilvoll ausklingen. Während die Teens keinerlei Probleme haben, ihr "Silvesterbesäufnis" zu organisieren, wachsen mit den Jahren auch die Ansprüche. Denn wer bereits die dreißig überschritten hat, gibt sich mit Spirituosen und Salzstangen längst nicht mehr zufrieden.

(Foto: djd/Mestemacher - Westfälische Vollkornbrote)

Endlich: Sanfte Einschlafhilfe für Kinder

(djd). "Wir haben ein Schreibaby" seufzen so manche jungen Eltern und deuten viel sagend auf die dunklen Schatten unter ihren Augen. Tatsächlich ist das Phänomen des "Schreibabys" aber ein Symptom westlicher Industriegesellschaften und der hiesigen, von Hektik geprägten Lebensweise. In Ländern in denen das natürliche Zusammenspiel zwischen Mutter und Kind viel selbstverständlicher funktioniert - etwa in Südamerika oder Asien - ist diese Problematik so gut wie unbekannt.

(Foto: djd/Infrasonics)

Wie lassen sich erbrechtliche Konflikte am einfachsten lösen?

(djd). Wenn Konfliktparteien alleine keine Lösung finden, sehen viele nur noch den Gang zum Gericht als Ausweg. Das ist teuer, kostet Nerven, führt häufig zu einer weiteren Eskalation des Konflikts. Eine Alternative kann die Mediation, eine moderne Methode zur Streitschlichtung, sein. Das Verfahren kann überall dort angewendet werden, wo zwischen unterschiedlichen Parteien offene Streitpunkte geklärt werden müssen, was sehr häufig bei Erbauseinandersetzungen der Fall ist.

(Foto: djd/KarstadtQuelle Versicherungen)
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