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Silvester - Auch die Kleinen wollen feiern


Wenn die Großen Silvester feiern, sollten sie auch die Kleinen nicht vergessen.
Foto: djd/Mestemacher - Westfälische Vollkornbrote


Tipps für eine stresslose Silvesterparty

(djd). Keine Frage, die traditionelle Silvesterparty ist für jede Altersgruppe ein Muss. Wie im Flug ist wieder ein Jahr vergangen und soll nun stilvoll ausklingen. Während die Teens keinerlei Probleme haben, ihr "Silvesterbesäufnis" zu organisieren, wachsen mit den Jahren auch die Ansprüche. Denn wer bereits die dreißig überschritten hat, gibt sich mit Spirituosen und Salzstangen längst nicht mehr zufrieden. Zudem treffen bei solchen Feiern mehrere Generationen zusammen, da der Nachwuchs häufig zu klein ist, um schon alleine zu feiern, aber zu groß, um bereits am frühen Abend ins Bett abgelegt zu werden. Für die Gastgeber bedeutet dies eine Gratwanderung: Zum einen müssen die Bedürfnisse der kleinen Gäste bedacht werden, zum anderen sollen die der großen nicht zu kurz kommen.

Kinderbetreuung freut alle

Die meisten Eltern freuen sich sehr, wenn auch ihr Nachwuchs zur Party eingeladen wird. Doch aus Sorge, es könne etwas zu Bruch gehen, kann sich oft kein Elternteil richtig entspannen. Wie schön, wenn auf der Einladung bereits eine Kinderbetreuung angekündigt ist. Vielleicht findet sich ja eine Person aus dem Bekanntenkreis, der es Freude macht, die Kleinen mit Spielen zu unterhalten? Ein separates Spielzimmer, in das der wilde Haufen ab und zu ausweichen kann, ist die ideale Lösung für die lärmgeplagten Ohren der Erwachsenen. Für fröhliche Unterhaltung bei allen Gästen sorgt indes Karaoke auf dem heimischen Fernseher. Wer keine eigene Anlage besitzt, kann sich z.B. unter www.karaoke-verleih.com die passende Ausrüstung liefern lassen. Dabei neben Hits der 70er, 80er und 90er Jahre auch an eine CD mit Hits für Kids denken, damit alle mitmachen können. Die Spiele "Montagsmaler", "Reise nach Jerusalem" und "Kofferpacken" eignen sich ebenfalls für fast jedes Alter.

Bei der Menüwahl an die Kinder denken

Ein heikles Thema ist auch die Nahrungsaufnahme. Viele Dreikäsehochs reichen beim kalten Büfett gerade mal an die Tischkante und landen oft bei Mutti auf dem Schoß mit dem Ergebnis, dass diese wieder nicht in Ruhe essen kann. Auch liegen zuweilen Dinge auf den Platten, vor denen sich Kinder eher gruseln, wie beispielsweise Mixed Pickles, Oliven oder Fischeier. Auch das beliebte Chili con Carne wird wegen der Schärfe und den Bohnen nur unwillig gegessen. Und mit dem traditionellen Silvester-Raclette kann man die Kleinen auch nicht locken, zumal alles sehr langsam vonstatten geht und die Gefahr besteht, dass sie sich die kleinen Finger verbrennen. Stattdessen lieber einen Kindertisch neben den der Erwachsenen platzieren - die meisten Kinder empfinden dies überhaupt nicht als Ausgrenzung. Sie sind eher stolz darauf, ihren eignen Platz zu haben. Und bloß kein Drei-Gänge-Kindermenü kochen! Wiener Würstchen, Pommes oder Mini-Pizzen - etwa von Mestemacher oder Wagner - kommen garantiert viel besser an. Extra-Tipp: Die Kleinen bekommen Apfelschorle in ihre Sektgläser und dürfen um Mitternacht gemeinsam mit den Großen anstoßen - prost Neujahr!




       
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