Frauenkrankheiten, Gesundheitsliteratur, Gesundheitstipps, Kinderkrankheiten, Naturheilkunde, Schwangerschaft, Vorsorge
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(djd/pt). Natürliche Heilmittel sind gefragter denn je. Die wirkungsvollen Anwendungen mit den Schätzen der Natur gelten längst nicht nur als Labsal für die Seele, sondern pflegen und stärken den ganzen Organismus. Vor allem in alpinen Regionen, so auch am Rande der Berchtesgadener und Chiemgauer Alpen - in Bad Reichenhall -, schwören Einheimische und Gäste auf die lindernden und beruhigenden Effekte der ortsgebundenen Naturheilmittel: AlpenSalz, AlpenSole, Laist, Latschenkiefer und Moor.
Mehr Vitalkraft mit AlpenSole
(Foto: djd/RupertusTherme)
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(rgz). Das A und O eines frischen und attraktiven Aussehens ist eine gesunde Lebensweise. Das weiß jeder. Aber wie sieht es mit der praktischen Umsetzung aus? Noch vor kurzem schien alles perfekt: Sonne, frische Salate und eine Vielzahl von Outdoorsportarten - das waren die Geschenke des Sommers, die es leicht machten, sich fit und schön zu fühlen. Doch mit einsetzendem Schmuddelwetter und der fehlenden Sonne wird der Teint blasser und die Lust auf sportliche Aktivitäten sinkt.
Vitalstoffe sind Multitalente
(Foto: djd/Merz Consumer Care)
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(rgz). Für die meisten bedeutet der Ruhestand, sich vom Arbeitsalltag zu verabschieden und die zurückgewonnene freie Zeit in vollen Zügen zu genießen. Doch besonders Menschen, die in jungen Jahren schon aktiv waren, möchten es auch im Alter bleiben. Es gibt viel nachzuholen - die Freizeit-, Bildungs- und Reiseangebote für Senioren waren noch nie so umfangreich wie heutzutage. So strömen auch auf ältere Semester immer neue Informationen und Anforderungen ein. Wer dem standhalten will, steht unter einem beachtlichen Druck.
(Foto: djd/Neurexan)
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(rgz). Die Anforderungen des modernen Arbeitslebens nehmen ständig zu. Für viele ist deswegen auch nach Feierabend keine Entspannung möglich, denn Liegengebliebenes wird nach Büroschluss zu Hause erledigt. Zusätzlich wartet der Haushalt, die Kinderbetreuung muss organisiert und Einkäufe wollen erledigt werden. Hinzu kommt, dass die beruflichen Sorgen auch nicht vor der Haustür haltmachen. Wirkliches Abschalten ist oft nicht möglich, da sich das Gedankenkarussell unaufhörlich weiterdreht.
(Foto: djd/Neurexan)
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(djd/pt). Die Angst vor Brustkrebs ist groß, und besonders Frauen in den Wechseljahren sind durch die jahrelange Diskussion um Nutzen und Risiken von Hormonersatztherapien verunsichert. Inzwischen belegen jedoch französische Untersuchungen, dass die Gabe von Hormonen zur Behandlung von Wechseljahresbeschwerden offenbar nicht mit einem erhöhten Brustkrebsrisiko einhergeht. Entscheidend für die Sicherheit der Behandlung sind die Wahl der Hormone und die Dosierung.
(Foto: djd/Gynokadin)
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