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Gut verdaut ist halb gewonnen

Die besten Heilpflanzen für den Magen

(rgz). Am 29. Mai ist Weltverdauungstag, der Initiator ist die weltweite Organisation für Gastroenterologie (WGO). Dafür gibt es gute Gründe, denn Magenprobleme sind in der heutigen schnelllebigen Zeit mit ihren ungesunden Essgewohnheiten weit verbreitet.

Pflanzliche Helfer können dafür sorgen, die Bewegung der Magenmuskulatur zu harmonisieren. Besonders bewährt ist eine Kombination mehrerer Heilpflanzen, die sich gegenseitig in ihrer Wirkung ergänzen und unterstützen. Besonders hilfreich ist beispielsweise Iberis amara, die bittere Schleifenblume, die regulierend auf die Magenmuskulatur wirkt. Weitere wirkungsvolle Heilpflanzen sind Angelikawurzel, Kamillenblüten, Kümmelfrüchte, Mariendistelfrüchte, Melissenblätter, Pfefferminzblätter, Schöllkraut und Süßholzwurzel. Jede dieser Heilpflanzen erfüllt im Sinne einer sogenannten Multi-Target-Therapie eine ganz bestimmte Aufgabe, um die normale Funktion des Magens zu unterstützen.

Wer mehr über die Verdauung und die Wirkweise von Heilpflanzen wissen will, kann sich unter www.iberogast.de im Bereich "Tipps/Ratgeber" kostenlos Infos herunterladen. Der Online-Ratgeber erklärt, wie der Magen funktioniert, wie Betroffene die Symptome erkennen und warum eine bestimmte Therapie besonders gut dabei helfen kann, die Beschwerden schonend und schnell wieder loszuwerden




       
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