![]() Jetzt im Herbst sollten noch einmal die neu ausgetriebenen Spitzen entfernt werden. Foto: djd/Bosch (rgz). Es ist eine alte Gärtnerweisheit: "Willst Du das Gehölz erhalten, muss die Schere sachte walten". Schon die alten Römer brachten ihre Gehölze deshalb behutsam in kunstvolle Formen. Zu den beliebtesten Formgehölzen zählt der Buchsbaum. Ob als Kübel- oder Solitärpflanze, als Beeteinfassung oder Hecke: Der Buchs ist äußerst vital und anpassungsfähig, er verträgt intensive Sonneneinstrahlung ebenso gut wie tiefen Schatten. Doch dauerhaft schön bleibt er nur, wenn ihm der Gartenfreund regelmäßig eine neue Frisur verpasst. "Die Sträucher sollten zweimal im Jahr gekürzt werden. Jetzt im Herbst müssen dann am besten noch einmal die neu ausgetriebenen Spitzen entfernt werden", empfiehlt Wilhelm Hönow von der Deutschen Buchsbaumgesellschaft. "Die Hecken- oder Buchsbaumschere muss ausreichend scharf sein, damit die Blätter nicht gequetscht werden und es nicht zu unschönen braunen Rändern kommt." Als praktischer Gartenhelfer zeichnet sich dabei beispielsweise die Strauchschere "Isio" von Bosch aus. Sie ist handlich, wiegt gerade einmal so viel wie ein Becher Kaffee und ist damit um bis zu 50 Prozent leichter als herkömmliche Akku-Scheren. Verantwortlich dafür ist die Lithium-Ionen-Technologie. Dank ihrer Hilfe entlädt sich das Gerät kaum selbst und behält auch dann seine Kraft, wenn es mehrere Wochen nicht benutzt wird.
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