Haushaltstipps
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Recyclingstifte
(djd). Es ist noch nicht lange her, da wurden mit Altpapier und anderen Reststoffen Rekordpreise erzielt. Unabhängig davon, dass die Preise mittlerweile ziemlich in den Keller gerauscht sind, hilft eine Wiederverwertung doch immer dabei, Klima und Ressourcen zu schonen. Deshalb trennen rund 90 Prozent der deutschen Haushalte ihren Müll und leisten damit einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz.
(Foto: djd/Pilot Pen (Deutschland))
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Schubladenkühler bringen Profikomfort in die heimische Küche
(djd). Nach dem großen Wocheneinkauf geht es im heimischen Kühlschrank hoch her. Alles stapelt sich, das Gemüsefach ist randvoll, und sobald man etwas braucht, was weit hinten steht, beginnt das große Räumen: Dann müssen erst mal alle Joghurtbecher und Quarkpackungen beiseite geräumt, die Ketchupflasche auf den Küchentisch gestellt und die Wurstpakete auf dem Tresen zwischengelagert werden.
(Foto: djd/Bauknecht)
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(djd/pt). Türschlösser, die sich per Fingerabdruck entriegeln lassen, Lampen, die sich selbstständig einschalten, und eine Heizung, die sich per Sensor individuell regelt - was in den Ohren vieler Bundesbürger noch wie Zukunftsmusik klingt, kann den Alltag sicherer und komfortabler machen. Während im Auto elektronische Helfer wie der Bordcomputer längst einen Großteil der Steuerung übernommen haben, begegnen viele Deutsche den technischen Innovationen für die eigenen vier Wände noch mit Skepsis.
(Foto: djd/Renz Briefkästen)
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(djd/pt). Vor allem Familien mit Kindern und Haustieren wissen ein Lied davon zu singen: Wenn Schmuddelwetter das Regiment übernommmen hat, kommt man mit dem Putzen im Eingangsbereich und im Flur kaum mehr nach. Empfindliche Holz- oder Teppichböden können da schnell unansehnlich werden. Oft hilft dann nur noch aufwendiges Abschleifen oder ein neuer Boden. Keramische Fliesen dagegen nehmen auch grobe Verschmutzungen nicht übel - sie lassen sich einfach mit Wasser feucht wischen. Der Schmutz hat keine Chance, einzudringen und sich festzusetzen.
(Foto: djd/fliesenverband.de)
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djd/pt). Für Menschen in der zweiten Lebenshälfte sind Stürze mit Abstand die Unfallursache Nummer eins. Wie lassen sich solche Unfälle am besten vermeiden und wie kann man sinnvoll vorsorgen? Antworten dazu geben Susanne Tyll, Expertin für altersgerechtes Wohnen aus Krefeld, und Andreas Strobel vom Nürnberger Direktversicherer KarstadtQuelle Versicherungen.
Was sind die häufigsten Ursachen für Unfälle im Haushalt?
(Foto: djd/KarstadtQuelle Versicherungen)
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