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Omas Gartentipps

Tipps rund um den Garten

Gartentipps
Der Sommer ist da und der Garten möchte gehegt und gepflegt werden! Hier helfen Ihnen bestimmt Omas Gartentipps.

Bestimmt ist auch das ein oder andere für Sie dabei - viel Spass beim suchen!


WasWie geht´s?
Ziersträucher nach der BlüteFlieder, Forsythien, Haselnuss, Mandelbäumchen und alle anderen, die am vorjährigen Holz blühen, werden entweder nach der Blüte geschnitten oder im Dezember, um Barbarazweige für die Vase zu gewinnen.
Rhododendrenblüten brechenRhododendren brauchen grundsätzlich nicht geschnitten zu werden. Die Blütenstände sollten jedoch vorsichtig ausgebrochen werden, bevor sie Samen angesetzt haben, um den Neutrieb zu erleichtern. Unansehnlich oder kahl gewordene Rhododendren-Sträucher können dagegen bis zu den Wurzeln heruntergeschnitten werden; sie erneuern sich aus den ältesten Stümpfen.
Nur mit sanftem Strahl bewässernStauden werden nicht besprengt, sondern der Boden wird mit schwachem Strahl gründlich durchfeuchtet, ohne die Blüten und Triebe zu benetzen.
Dahlien und GladiolenDahlienknollen dürfen im Winter nicht völlig austrocknen, aber auch nicht zu feucht liegen, möglichst zwischen 3 und 8 Grad. Das Beste ist, sie wie ähnliche Knollenarten in angefeuchteten Torf oder Sand zu betten. Gladiolenknollen dagegen müssen vollständig trocken liegen, bis sie im Frühjahr wieder austreiben.
Waldreben (Clematis) brauchen kalte FüßeWie alle Waldpflanzen brauchen Waldweben (Clematis) einen kühlen Fuß; also wird der Boden mit einer entsprechenden Vorpflanzung so beschattet, dass trotzdem alle Niederschläge herankommen.
Seerosen richtig überwinternAusgepflanzte Seerosen können im Freien überwintern, sogar im ausgeleerten Becken (falls das sein muss), wenn man eine Schicht von 30 cm trockenem Laub darüber deckt, das mit Fichtenreisig auf dem Haufen zusammengehalten wird. Nicht winterharte Seerosen dürfen in ihren Körben im Keller nicht zu warm stehen und nicht austrocknen.
Wicken verbrennenKrankheiten an Wicken lassen sich weitgehend vermeiden, wenn man die Pflanzen jeden Herbst komplett ins Feuer wirft. Fallen die Knospen vor der Blüte gelblich ab, hat das andere Gründe: zu viel oder zu wenig Nährstoffe im Boden, zu viel oder zu wenig Wärme, zu nass oder zu trocken im Boden. Das lässt sich also mit guter Pflege vermeiden.
Schneedecke hält warmSchnee wird nicht von der Rasenfläche geräumt, da er der beste Winterschutz für die Gräser ist, solange er locker und leicht liegt. Die Fläche darf aber solange nicht betreten werden, sonst sieht man die Trittspuren noch bis in den nächsten Sommer.
Vorsicht mit abgestorbenem HolzAbgestorbenes und abgeschnittenes Holz darf nicht im Garten liegen bleiben, weil sich darin holzzerstörende Pilze, Krankheitserreger und Schädlinge ansiedeln, die sich seuchenhaft vermehren und auf gesundes Holz ausschwärmen. Deshalb werden auch Misteln, Baumschwämme, Krebswunden, tote Äste, alte Borke, Herbstlaub, abgekratzte Flechten und Moose verbrannt.
Herbstlaub wird wertvoller KompostUnter Obstgehölzen und auf dem Rasen muss das Herbstlaub weggeharkt werden, damit sich keine Krankheiten ausbreiten. Im Komposter wird es wertvoller Kompost, wenn es gestapelt, gut angefeuchtet und auf jeden Quadratmeter 155g Kalkstickstoff gestreut werden. Darüber legt man eine Lage Humintorf und erhält schon nach wenigen Wochen brauchbaren Humus.
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