![]() Die Wohnfläche in Quadratmetern muss mindestens mit 650 Euro multipliziert werden; über die so errechnete Versicherungssumme sol Foto: djd/D.A.S. ![]() Auch gegen Überspannungsschäden durch Blitz kann man sich mit einem Zusatzbaustein schützen. Foto: djd/D.A.S. (djd/pt). Wenn ein Blitzschlag ein Feuer in der Wohnung oder im Haus verursacht, sind die Schäden durch die Hausrat- oder die Wohngebäudeversicherung gedeckt. Viel öfter sorgt der Blitz aber für Schäden, weil er in der Nähe des Hauses einschlägt und eine Überspannung auslöst. Diese kann Computeranlagen oder Fernseher in Sekundenschnelle zerstören. Viele Haushalte, die über elektronische Geräte verfügen, würden diese gerne vor Überspannungsschäden schützen. In der Regel sind solche Fälle jedoch nicht durch die Hausratversicherung gedeckt. Die D.A.S. hat darauf reagiert und offeriert Hausratversicherungen, die vom Kunden individuell zusammengestellt werden können. Einer der Zusatzbausteine ist der Schutz gegen Überspannungsschäden durch Blitz bis zu 100 Prozent der Versicherungssumme. „Die Versicherten erhalten genau die Absicherung, die ihnen wichtig ist“, erklärt Frank Sievers, Vorstandsmitglied der D.A.S. Versicherung. Je nach Lebenssituation lassen sich auch andere Bausteine hinzuwählen. Kunden, die häufig unterwegs sind, können den Baustein „Diebstahl spezial“ wählen und bekommen dann Gegenstände ersetzt, die zum Beispiel am Arbeitsplatz oder aus dem Auto gestohlen werden. Angesichts der aktuellen Wetterkapriolen ist auch der Baustein „Elementargefahren“ sinnvoll. Dieser Zusatzschutz ist hilfreich, wenn die Natur macht was sie will - etwa bei Überschwemmungsschäden durch Starkniederschläge.
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