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Karrierechance Haarkosmetik

(djd/pt). Es gibt kaum einen Consumerbereich, der so gut abgedeckt ist wie die Welt der Beautyprodukte. Für jedes nur erdenkliche kosmetische Problem gibt es scheinbar eine Lösung. Gerade in diesem engen und hart umkämpften Markt eine Lücke für eine Geschäftsidee zu finden, ist nicht leicht. Doch Dirk Droege hat es geschafft. Seit Jahren ist sein Unternehmen "Haarprofi" erfolgreich in der Haarkosmetik tätig. Begonnen hat es als eine Art Geheimtipp, der unter Beautyfreaks kursierte.

(Foto: djd/Pro Hair)

Umzug wegen Schimmelpilz nicht von der Steuer absetzbar

(rgz-p). Ausgaben, die nachweisbar anfallen, um eine Krankheit zu heilen oder deren Folgen erträglicher zu machen, sind in der Steuererklärung als außergewöhnliche Belastung abziehbar. „Wer jedoch umzieht, weil seine gemietete Wohnung einen Schimmelpilzbefall aufweist, kann die dafür entstanden Kosten nicht ohne weiteres steuerlich ansetzen", informiert Verena Tiemann von der Quelle Bausparkasse.

Junge Erwachsene: Kann ich mir eine eigene Bude leisten?

(rgz-p). Wer mit Studium oder Ausbildung beginnt, steht oft vor der Entscheidung zwischen dem Zimmer bei den Eltern, der eigenen Bude oder einer WG. Neben den finanziellen Möglichkeiten spielen dabei natürlich auch Bequemlichkeit und Freiheitsdrang eine große Rolle.

(Foto: djd/Quelle Bausparkasse)

Rürup ist noch eine Randfigur

(djd/pt). Zwei Jahre nach ihrer Einführung bleibt die Bekanntheit und Verbreitung von Rürup-Versicherungen noch weit hinter den anderen staatlich geförderten Altersvorsorgemodellen zurück. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative TNS-Emnid-Studie, die im Auftrag des Versicherers Canada Life die Aussagen von insgesamt 1.012 Berufstätigen zwischen 20 und 59 Jahren ausgewertet hat.

Rürup-Rente weitgehend unbekannt

(Foto: djd/Canada Life)

Ein Muss für jeden Häuslebauer

(djd/pt). Baugeld ist noch immer günstig, viele Mieter erwägen deshalb den Wechsel in ein Eigenheim. Wer an langen Herbst- und Winterabenden aber Pläne für den Bau der eigenen vier Wände schmiedet, muss an vieles denken. Nicht zuletzt gehen Häuslebauer große Risiken ein. Im Normalfall verschulden sie sich über Jahre hinweg mit hohen Summen. Die Finanzierung steht und fällt mit dem ausreichenden monatlichen Einkommen. Stirbt der Hauptverdiener, kommt das fremdfinanzierte Eigenheim oft unter den Hammer.

(Foto: djd/Neckermann Versicherungen)
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