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Schutz vor Phishing, Pharming & Co.


Der neue Bankey nutzt das Verfahren eTAN+: jede Transaktion wird durch zusätzliches Nachfragen der Transaktionsdaten sicher authentifiziert.
Foto: djd/Volkswagen


Onlinebanking

(djd). Trojaner- und Liveattacken, Man-in-the-Middle und Phishing: Bei diesen Stichworten wird der versierte Homebanker unsicher. Kriminelle im Internet lassen sich immer neue und dreistere Methoden einfallen, um Bankkunden im World Wide Web um ihre Ersparnisse zu bringen. Damit die Kunden auch weiterhin ihre Bankgeschäfte bequem von zu Hause aus erledigen können, haben die deutschen Geldinstitute gegenüber Trojanern & Co. massiv aufgerüstet und bieten immer höhere Sicherheitsstandards.

Eine besonders effiziente Methode, mit der beispielsweise die Volkswagen Bank ihre Kunden vor unerwünschten Angriffen schützt, ist die sogenannte eTAN-Methode. Dabei stellt die Bank dem Kunden einen modernen, elektronischen TAN-Generator namens "Bankey" zur Verfügung, der einfach zu bedienen ist. Das Gerät wird regelmäßig ausgewechselt, damit stets ein Höchstmaß an Sicherheit beim Onlinebanking gewährt werden kann.

Der neue Bankey nutzt das Verfahren eTAN+, wobei die vom Kunden vorgegebene Transaktion durch zusätzliches Nachfragen der Transaktionsdaten sicher authentifiziert werden kann. Durch den Bezug der TAN-Nummer auf "diese eine" Transaktion genießt der Onlinebankkunde höchstmögliche Sicherheit. Zudem ist der Bankey so klein und handlich, dass er ein ständiger Begleiter werden kann, der in jede Jackentasche passt.




       
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