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Vorbeugen schadet nie


Die eigenen Berufsträume sollte man stets in Erinnerung behalten.
Foto: djd/Berufsverband Deutscher Präventologen



Gesunde Ernährung ist einer der inhaltlichen Eckpfeiler der Präventologie
Foto: djd/Berufsverband Deutscher Präventologen

(djd/pt). "Eigentlich wollte ich immer was mit Menschen machen. Am liebsten irgendwas, das mit Gesundheit zu tun hat": Nicht wenigen geht es so - wer auf seinen beruflichen Werdegang zurückblickt und eines Tages feststellt, dass aus den eigenen Wünschen und Vorstellungen nicht viel geworden ist, kann immer noch umsteuern. Dazu muss auch niemand etwas übers Knie brechen und das bisher Erreichte bedenkenlos aufgeben. Stattdessen ist es sinnvoll darüber nachzudenken, was sich berufsbegleitend tun ließe. Gerade wer kontaktfreudig ist und tatsächlich Interesse am Gesundheitssektor hat, wird schnell fündig werden. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Ausbildung zum Präventologen, zur Präventologin?

Wichtige Eckpunkte bei der Ausübung dieses Berufsbildes sind die Prävention von Fehlernährung, Bewegungsmangel und Übergewicht. Kein Zufall, dass es auch für den Berufsverband der Präventologen ein Dreiklang aus Bewegung, Ernährung und Denken ist, der den Menschen den Weg in ein gesünderes Leben ebnen soll. 266 geprüfte Präventologen gibt es bereits in Deutschland und natürlich haben sie beste Perspektiven, um von der dynamischen Entwicklung im Gesundheitsmarkt zu profitieren. Die Ausbildung zum Präventologen dauert nur ein Jahr. Sie ist staatlich anerkannt bei der Zentralstelle für Fernstudiengänge - sogar eine Förderung durch die Agentur für Arbeit ist möglich (Informationen unter www.praeventologe.de und unter Telefon 0511-8667845). Auf diese Art ist der Umstieg in den "Job mit Berufung", den man sich einst erträumt hat, auf sanfte Weise möglich.
 




       
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