Backen, Diät, Kochbücher, Kochtipps, Küchengeräte, Lebensmittelkunde
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(djd/pt). Mit ihrem intensiven Aroma regen sie die Sinne an und schenken den Speisen ihren unverwechselbaren Geschmack: Ohne Gewürze wäre die Küche eine fade Angelegenheit. Manche Gewürze wie Salz und Pfeffer kommen regelmäßig zum Einsatz, während andere, weniger alltägliche Ingredienzien meist speziellen Anlässen vorbehalten sind.
Süß und scharf zugleich
(Foto: djd/pilzshop.de)
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(djd/pt). Kaum ist die Grillsaison zu Ende, wird bei vielen Schlemmern und Genießern die heimische Küche wieder zu einem Lebensmittelpunkt. Wenn es draußen kalt wird, macht es umso mehr Freude, an dampfenden Töpfen zu werkeln, während leckere Küchendüfte das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. Hier darf experimentiert, probiert und dekoriert werden, was die Phantasie hergibt, und genussfreudige Gäste sind immer gern gesehen.
(Foto: djd/Bitburger)
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(djd/pt). Es gibt nichts Schöneres, als mit selbst gebackenen Plätzchen die Vorweihnachtszeit mit Familie und Freunden zu genießen. Der süßen Verführung kann kaum jemand widerstehen, obwohl Gebäck zu den Lebensmitteln zählt, die im Organismus Säure produzieren können. Diese lagert sich zum Beispiel im Bindegewebe oder den Gelenken ab und kann zu Antriebslosigkeit, Müdigkeit und Konzentrationsschwäche führen. Um eine Übersäuerung des Körpers auszugleichen, braucht man basische Vitalstoffe.
(Foto: djd/Protina)
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(djd/pt). Richtig eingelagert lassen sich Kartoffeln von Januar bis Dezember in allen Variationen genießen. Ob gekocht, angebraten oder als Püree - die Knollen spenden Energie und liefern zahlreiche Vitamine sowie Nährstoffe. Gleichzeitig sind Kartoffeln der ideale Begleiter, um im "Basenplus" zu bleiben. Denn im Gegensatz zu sauren Lebensmitteln wie Fleisch oder Fisch gehören sie zu den basenbildenden Nahrungsmitteln.
(Foto: djd/Staatl. Fachingen)
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(rgz). Draußen pfeift ein kalter Wind um die Häuser, dazu dieser ständige Nieselregen: Wer in der Herbstzeit die Tür hinter sich zuzieht, ist meist heilfroh, zu Hause zu sein. Jetzt noch ein heißes Getränk und eine ordentliche, warme Mahlzeit, damit die Wärme wieder von innen kommt - doch gerade abends nach der Arbeit ist für viele die Vorstellung, nun aufwendig mit dem Kochen anzufangen, ein Graus. Also ein Fertiggericht? Hier gilt es aufmerksam zu sein und die Zutatenliste genau zu studieren.
(Foto: djd/Frosta)
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