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Olympischer Gedanke - mal anders



Foto: djd/Deutscher Bridgeverband




Foto: djd/Deutscher Bridgeverband

Weltpremiere: Die Weltmeisterschaften der Geistessportarten in Peking

(rgz). Bridge, Dame, Schach und Go - in Peking wird vom 3. bis zum 18. Oktober bei der ersten Weltmeisterschaft der Geistesportarten in vier Disziplinen um die Wette gedacht. Auch Deutschland ist mit von der Partie und dürfte insbesondere beim Bridge gute Chancen haben, auf den vorderen Plätzen zu landen.
Bridge ist durch das IOC als Sportart anerkannt und das deutsche Bridge gehört seit den 90er Jahren zur erweiterten Weltspitze. Besonders die Damennationalmannschaft verzeichnet zahlreiche internationale Erfolge. Sie wird von Sabine Auken aus Bamberg, der Nummer eins der Weltrangliste, angeführt.

Breitensport Bridge

Bridge hat sowohl einen gesellschaftlichen als auch einen sportlichen Aspekt. Zu den circa 29.000 im Deutschen Bridge Verband organisierten Bridgespielern kommt eine große Zahl an Freizeitspielern, die das Spiel zum Spaß im privaten Kreis spielen. Die hohen Anforderungen an Konzentration, Kombinationsfähigkeit und logisches Denken faszinieren Menschen jeden Alters und jeden Geschlechts. Bridge verbindet Generationen und Nationen. Es wird weltweit nach den gleichen Regeln gespielt - in jedem Bridgeclub der Welt kann man ohne Ansehen des Alters oder Rangs und ohne Sprachkenntnisse in der jeweiligen Landessprache Bridge spielen. In praktisch jeder größeren deutschen Stadt gibt es mindestens einen Club in dem Turniere veranstaltet werden, bei denen Bridgespieler im sportlichen und friedlichen Aufeinandertreffen ihr Können messen. Informationen zu Weltmeisterschaft sowie eine Rechercheplattform zur Clubsuche findet man im Internet unter www.bridge-verband.de
 




       
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